Das Kernproblem
Viele Spielerinnen stöhnen, weil sie beim Aufschlag aus der Puste kommen, obwohl die Technik stimmt. Hier liegt das eigentliche Hindernis: fehlende Fitness, die das Spiel verlangsamt.
Warum Krafttraining unverzichtbar ist
Ohne gezielte Muskulatur bleibt die Schlagkraft ein Tropfen im Ozean. Ein starkes Core-Team stabilisiert den Oberkörper, reduziert Rückenbeschwerden und steigert die Sprungkraft – alles entscheidende Faktoren auf dem Platz.
Ausdauer vs. Schnellkraft
Manche meinen, lange Läufe retten jedes Match. Quatsch. Im Damentennis entscheidet die Kombination aus kurzen Sprintintervallen und explosiver Schnellkraft. Wer 400 m locker läuft, verliert bei einem 5-Satz-Duell schnell das Tempo.
Praxisnahe Trainingsmodule
Hier ist das Deal: 3-mal pro Woche, 45 Minuten, Mix aus HIIT, Plyometrics und Core-Stabilität. Beispiel: 10 Sekunden Sprint, 20 Sekunden Pause, 8 Wiederholungen – dann sofort in Box-Jumps übergehen.
Mobilität nicht vergessen
Die Schulter ist das schwächste Glied, wenn du deine Vorhand wirfst. Dynamische Dehnungen, Rotatoren-Cuff-Übungen und Foam-Rolling halten das Gelenk geschmeidig.
Ernährung für Power
Ein schneller Hinweis: Protein nach dem Training, komplexe Kohlenhydrate vor dem Match. Und ja, Wasser ist kein optionales Extra – es ist die Basis.
Mentale Fitness
Der Kopf muss genauso trainiert werden wie die Muskeln. Visualisieren, Atemtechniken und kurze Meditationen zwischen den Sätzen erhöhen die Konzentration.
Der entscheidende Schritt
Jetzt reicht Theorie. Pack die Schuhe ein, setz die Stoppuhr und starte das 4-Wochen-Programm. Und hier ist warum: Wer heute nicht anfängt, bleibt morgen im Schatten der Konkurrenz.
Mehr Details findest du hier: https://tennisdamen.com/article/fitness-im-damentennis/


